Wie IKOS ansetzt

 
   

Know How

   

Detailliert und praxisnah

     
Nach rund zwanzig Jahren Entwicklungs- und Umsetzungspraxis verfügen wir über gewachsenes Expertenwissen im Senioren- und Pflegemarkt.

Die Chancen, die sich durch verstärkt marktwirtschaftliche Strukturen im Sozialen ergeben, erschliessen sich nicht durch wenige "geniale" Einzelmaßnahmen. Vielmehr müssen viele kleine Stellschrauben so justiert werden, dass für alle beteiligten Akteure Vorteile entstehen. Das Gestalten von Win-Win-Konstellationen für die Kommunale Sozialökonomie erfordert detailliertes und praxisnahes Know how. Hierüber verfügen wir weil wir durch unsere Erhebungen sowohl Daten zur Nachfrage- wie auch zur Angebotsseite erhoben, ausgearbeitet und in der Praxis validiert haben.

Interessante Optionen für die kommunale Sozialökonomie ergeben sich
  • aus der Entdeckung der Senioren durch die Wirtschaft: Deren Bedarfe, Kaufkraft oder Mittlerfunktion beim Zugang in weitere Märkte machen die Sozialökonomie für die Wirtschaft interessant.
  • aus dem Aufweichen der abgeschotteten Subventionswirtschaft zu einem offenen Pflegemarkt ergeben sich in der positiven Folge völlig neue Synergieeffekte in bislang abgeteilten Versorgungssystemen.

Unser Know-how zur Integration bislang getrennt vorgehender Akteure bewirkt beispielsweise, dass sich die steuernde Kommune auf ihre Marketing- und Marktordungsaufgabe konzentriert, Anbieter sozialer Dienstleistungen sich unternehmerisch effizient am Markt verhalten, privatwirtschaftliche Akteure in die Austauschbeziehungen sensibel integriert werden und die Nachfrager am Ende dank größerer Transparenz und Wahloptionen zu bedarfsgerechteren und wirtschaftlichen Versorgungen kommen können.

Was teilweise von traditionellen Wohlfahrtsstrukturen als Bedrohung wahrgenommen wurde, kann mit dem IKOS Ansatz der Kommunalen Sozialökonomie positiv geordnet und zu einer sich selbst verstärkenden Chance für alle beteiligten Akteure ausgebaut werden.