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Effektivität
Effizienz
Ökonomie bedeutet für uns - auf einen einfachen pragmatischen Nenner gebracht - die Fragen zur Effektivität und zur Effizienz zu stellen und abzuarbeiten.
Fragen zur Effektivität
Effektivität in der kommunalen Sozialpolitik stellt die Fragen nach den Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen. Schlagen wir den richtigen Weg ein? Werden die gewünschten Effekte überhaupt eintreten? Welche Validierungsketten sind relevant? Beispiele hierfür sind:
- Werden Arbeitsmarkteffekte eintreten, wenn Pflegeberufe ein positiveres Image bekommen?
- Werden die kommunalen Sozialhilfeausgaben geringer, wenn die Verweildauer in stationären Einrichtungen kürzer wird?
- Kann die Phase der häuslichen familiären Pflege verlängert werden, wenn es dem Bürger erleichtert wird, einen ambulanten Dienst zu nutzen?
- Welche Effekte hat die Öffentlichkeitsarbeit zur kommunalen Altenpolitik auf das Sicherheitsbedürfnis der Bürger.
- Welche Investitionen im Haushaltbereich der Senioren haben welche Einsparungseffekte bzw. Folgekosten in der Sozialhilfe?
- Aber auch Aspekte eines effektiven Marketingprozesses werden beachtet: Wirkt eine frühe und offene Beteiligung von Investoren an Entwicklungsprozessen positiv auf das Angebot Sozialer Infrastruktur?
Diese strategische Klärung zur Effektivität - ob wir die richtigen Dinge tun - steht am Anfang einer IKOS Projektentwicklung. Hier kommt Althergebrachtes auf den Prüfstand, werden bundesweite Erfahrungen genutzt, wird vorhandenes empirisches Datenmaterial ausgewertet, werden neuartige Ansätze erarbeitet. Unser Expertenwissen hilft Ihnen, die komplexen Wechselwirkungen aus Politik, Recht und Geriatrie zu balancieren. Die Ziele der kommunalen Sozialpolitik werden operationalisiert und in einen noch lösungsneutralen Masterplan (Modell) gefasst.

Fragen zur Effizienz
Nachdem über die Analyse der Ursache-Wirkungsbeziehungen der effektive Weg zur Zielerreichung vorgegeben ist, stellen wir die Frage nach der Effizienz, nach den Input-Output-Beziehungen ob wir die Dinge richtig tun? Mit welchem Einsatz an Maßnamen sind die Ziele erreichbar. Hier wird durch kreative Lösungen der schonende Einsatz der finanzpolitischen Ressourcen ermöglicht. Beispiele hierfür sind:
- Welcher kommunalpolitische Unternehmergeist wird mit welchem "return on investment" belohnt.
- Muss man immer in Personalstellen denken oder kommt es eher auf die "bürgerorientierten Funktionen" an.
- Welche Budgetrestriktionen halten die Planungen auf dem realistischen Boden?
- Welche modernen Medien helfen, dass der Pflegemarkt für Bürger und Fachkreise transparent wird?
- Was kann man outsourcen, welche Funktionen sollten selbst wahrgenommen werden?
- Wie kann der vielfältige dezentrale Input an Daten zusammengeführt werden, so dass ein zentraler aussagekräftiger Output möglich ist.
- Wie sind Kommunikationsprozesse zu gestalten damit sie stabil und schlank ablaufen können.
Diese taktischen Überprüfungen zur Effizienz stehen am Beginn der zweiten Phase eines IKOS Projektes. Entscheidungen über die Wahl der Mittel werden mit Unterstützung eines Businessplanes getroffen und das geplante Vorgehen in der Form eines Projektplanes fixiert.
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